Kolpingfamilie Holzminden-Bevern

Der Name Kolping ist Programm

Der Name Kolping ist Programm

  • Wir wollen überzeugende Christen sein in Wort und Tat
  • Wir wollen Tüchtiges leisten in unserem Beruf
  • Wir wollen in Liebe und Treue zu unseren Familien stehen
  • Wir wollen als verantwortungsbewusste Staatsbürger Leben und handeln
  • Wir fördern das Leben und den Zusammenhalt unserer Kolpingsfamilie durch unseren freiwilligen Einsatz im Dienst aller Mitglieder
  • Wir fördern die weltweiten Initiativen des Kolpingwerkes durch Werbung und gezielte Beiträge

Ansprechpartner:

Josef Bernert
1. Vorsitzender der Kolpingfamilie
 Tel. 6603

Zusammenkünfte: 

gem. Absprache und Anlass - Planung

Ort:

Josefshaus und gem. Absprache

Eine Welt bei KOLPING 

"Wir bauen an der einen Welt" heißt es im Leitbild des Kolpingwerkes Deutschland. Kolping arbeitet mit Menschen in und aus anderen Ländern ideell, personell und materiell zusammen. Unser Ansatz ist dabei "Hilfe zur Selbsthilfe" zu leisten. Wir geben und erhalten Hilfe und Anregungen für die jeweilige Arbeit. Kolping ist durch partnerschaftliche Kontakte und Projekte mit Menschen aus vielen Ländern verbunden. Im Internationalen Kolpingwerk ist hierdurch ein enges Netz von Beziehungen entstanden, wobei wir die Begegnung junger Menschen besonders fördern.

Partnerschaftsarbeit

Das Kolpingwerk war bereits zu Adolph Kolpings Zeiten international. Es hat sich vor allem in den letzten 30 Jahren sehr stark weltweit verbreitet. Kolpingfamilien gibt es heute in mehr als 60 Ländern der Erde.

Diese weltweite Ausbreitung des Kolpingwerkes ging oft einher mit dem Aufbau von Projekten in Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens. Nach Überwindung des Entwicklungshilfe-Gedankens der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, verstehen wir uns heute als gleichberechtigte Partner unterschiedlicher Menschen, Völker und Kulturen.

So unterhält der Kolpingwerk ein weltweites Netz von Partnerschaften und Projekten. Die Partnerschaftsarbeit wird in erheblichem Maße von den Kolpingsfamilien und den Diözesanverbänden geleistet.

 

Jugendgemeinschaftsdienste

Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste (JGD), der Kolpingwerk Deutschland gGmbH in ihrer heutigen Form und inhaltlichen Ausrichtung haben sich aus der 1953 gestarteten Aktion „Versöhnung über den Gräbern”, mit dem Ziel der Wiederannäherung deutscher und französischer Jugendlicher in der Nachkriegszeit, entwickelt. Seit dem hat die Idee der Völkerverständigung durch Begegnung und gemeinsame Arbeit an einem gemeinnützigen Projekt eine Ausweitung erfahren. Heute bezieht sich dieser Gedanke der Völkerverständigung auf alle Völker, Nationen, Religionen und Kulturen und ist extra breit auf der Grundlage der Aktivitäten des Internationalen Kolpingwerkes angelegt.

Ziel der JGD heute ist es, durch internationale, interkulturelle Jugendarbeit weiterhin einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Die Angebote sollen dazu beitragen, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Bewusstsein für soziale und gesellschaftliche Probleme zu schaffen und sie zur Übernahme sozialer Verantwortung in der Gesellschaft anzuregen.

Als Teil eines katholischen Sozialverbandes sehen die JGD es auch als ihren Auftrag, durch internationale Verständigung zur Konkretisierung christlicher Anliegen beizutragen und ihre Arbeit im Sinne der Programme der Kolpingwerk Deutschland gGmbH und des Internationalen Kolpingwerkes zu gestalten.

Durch den Kontakt mit anderen Kulturen und Gesellschaftsordnungen soll eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenssituation initiiert bzw. gefördert werden. Toleranz und Verständnis für andere Kulturen sollen gestärkt sowie ein Verständnis für globale Vernetzungen und Zusammenhänge geweckt bzw. gefördert werden.
Begegnung und Austausch soll nach Möglichkeit auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruhen. In diesem Sinne ist die Förderung von Besuchen von Gruppen ausländischer Projektpartner in Deutschland integraler Bestandteil der internationalen Arbeit der JGD. Insbesondere soll die Rückbegegnung im Rahmen der Europäischen Jugendwochen gestärkt und möglichst vielen Gruppen ermöglicht werden.

Durch die bewusste Gestaltung der Begegnungs- und Reiseprogramme soll einem bedingungslosen Konsum von Kultur und Natur und der Vereinnahmung der Gastgeber entgegengewirkt werden.